Österreichischer Film gewinnt Publikumspreis
Der historische Spielfilm „Mila/Marija“ von Andrina Mračnikar wurde beim Zurich Film Festival 2026 ausgezeichnet. Der Film erzählt die Geschichte eines Geschwisterpaars, das sich dem bewaffneten Widerstand der kärntner slowenischen Partisanen anschließt.

Der österreichische Film „Mila/Marija“ von Andrina Mračnikar hat beim Zurich Film Festival 2026 den Publikumspreis gewonnen. Der Film ist in Kärnten/Koroška im Jahr 1942 angesiedelt und erzählt die Geschichte um ein Geschwisterpaar, das sich im Zweiten Weltkrieg dem bewaffneten Widerstand der kärntner slowenischen Partisanen anschließt.
Die Titelrolle spielt Doroteja Nadrah, die unter dem Decknamen Marija zur Befehlshaberin ihrer Einheit aufsteigt. Zum Cast gehören auch Oskar Haag, Marko Mandić und Edita Malovčić.
Der Film wurde im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert und erhielt den Publikumspreis bei der Award Night im Opernhaus Zürich. Andrina Mračnikar ist eine Kärntner Slowenin und Regisseurin, die mit ihrem Film die Geschichte der Partisanen in Kärnten und Slowenien im Zweiten Weltkrieg erzählt.
Die Auszeichnung mit dem Publikumspreis ist ein wichtiger Erfolg für den österreichischen Film. Der Film „Mila/Marija“ ist ein historischer Spielfilm, der die Geschichte eines Geschwisterpaars erzählt, das sich dem bewaffneten Widerstand anschließt.
Der Film thematisiert auch die Verleumdung, den Verlust und die Ausgrenzung, die die Partisanen im Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Andrina Mračnikar präsentierte ihren Film im Wettbewerb des 22. Zürich Film Festivals.
Die Auszeichnung mit dem Publikumspreis wurde während der Award Night des Zurich Film Festivals verliehen. Der Film „Mila/Marija“ ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Partisanen in Kärnten und Slowenien.
Der Erfolg des Films ist auch ein Erfolg für die österreichische Filmindustrie. Der Film „Mila/Marija“ zeigt, dass österreichische Filme auch international erfolgreich sein können.
Key facts
- Der Film „Mila/Marija“ gewann den Publikumspreis beim Zurich Film Festival 2026.
- Der Film ist in Kärnten/Koroška im Jahr 1942 angesiedelt.
- Die Titelrolle spielt Doroteja Nadrah.
- Der Film wurde im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert.
Three perspectives
Neutral
Der Film „Mila/Marija“ ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Partisanen in Kärnten und Slowenien. Die Auszeichnung mit dem Publikumspreis ist ein wichtiger Erfolg für den österreichischen Film. Es bleibt abzuwarten, wie der Film in Zukunft angenommen wird.
Positive
Der Film „Mila/Marija“ ist ein wichtiger Schritt für die österreichische Filmindustrie. Die Auszeichnung mit dem Publikumspreis zeigt, dass österreichische Filme auch international erfolgreich sein können. Der Film ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Partisanen in Kärnten und Slowenien.
Negative
Der Film „Mila/Marija“ thematisiert auch die Verleumdung, den Verlust und die Ausgrenzung, die die Partisanen im Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Dies kann als kritische Darstellung der Geschichte angesehen werden. Es bleibt abzuwarten, wie der Film in Zukunft angenommen wird.
Your week in news, every Wednesday
The biggest stories of the week for your edition, in your inbox every Wednesday morning, your time. Free, and you can unsubscribe at any time.