Schwerer Unfall in Kärnten
Ein 20-Jähriger ist mit seinem Pkw in eine Lärmschutzwand geprallt und wurde schwer verletzt. Das Fahrzeug wurde 170 Meter weit geschleudert und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand.

Am Sonntagmorgen ist ein schwerer Verkehrsunfall auf der B100 in Kärnten passiert. Ein 20-Jähriger aus Villach war mit seinem Pkw von Vassach kommend in Richtung Westen unterwegs, als er aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam und gegen eine Lärmschutzwand prallte.
Das Fahrzeug schlitterte anschließend noch rund 170 Meter weiter und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der Lenker wurde dabei aus dem Fahrzeug geschleudert und lag verletzt auf der Fahrbahn.
Die Polizei und die Feuerwehr wurden um 3.15 Uhr über den Unfall informiert. Der Lenker wurde umgehend durch den Feuerwehr-Notarzt und ein RTW-Team des Roten Kreuzes erstversorgt und aufgrund der schweren Verletzungen ins Klinikum Klagenfurt gebracht.
Die Unfallursache ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Einsatzkräfte berichten, dass durch die enorme Wucht des Aufpralls auf einer Strecke von fast 200 Metern zahlreiche Fahrzeugteile über die Fahrbahn und den angrenzenden Bereich verteilt wurden.
Auch die Hochvoltbatterie des Elektrofahrzeugs wurde aus dem Fahrzeug gerissen und kam im Straßengraben zum Liegen. Die B100 war im Bereich der Unfallstelle für rund drei Stunden vollständig gesperrt.
Die Feuerwehr und das Straßenbauamt reinigten die Fahrbahn und die Unfallstelle wurde wieder freigegeben. Im Einsatz standen die Hauptfeuerwache Villach und die FF Vassach mit insgesamt sieben Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften.
Oberbrandinspektor Martin Regenfelder, Kommandant-Stellvertreter der Hauptfeuerwache Villach, sagte, dass der Lenker umgehend durch den Feuerwehr-Notarzt und ein RTW-Team des Roten Kreuzes erstversorgt wurde.
Die Polizei ermittelt noch zur Unfallursache. Die B100 ist wieder frei passierbar.
Wichtige Fakten
- Ein 20-Jähriger ist mit seinem Pkw in eine Lärmschutzwand geprallt und wurde schwer verletzt.
- Das Fahrzeug wurde 170 Meter weit geschleudert und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand.
- Die Unfallursache ist Gegenstand der Ermittlungen.
- Die B100 war im Bereich der Unfallstelle für rund drei Stunden vollständig gesperrt.
Drei Perspektiven
Neutral
Die Polizei ermittelt noch zur Unfallursache. Die B100 ist wieder frei passierbar. Die Einsatzkräfte haben die Unfallstelle gereinigt und die Fahrbahn wieder freigegeben.
Positiv
Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte hat möglicherweise das Schlimmste verhindert. Der Lenker wurde umgehend erstversorgt und ins Klinikum gebracht.
Negativ
Der Unfall zeigt, dass die Straßen in Kärnten nicht immer sicher sind. Die Polizei muss die Unfallursache genau untersuchen, um ähnliche Unfälle in Zukunft zu verhindern.
Ihre Woche in Nachrichten, jeden Mittwoch
Die größten Nachrichten der Woche für Ihre Ausgabe, in Ihrem Postfach jeden Mittwochmorgen, Ihrer Zeit. Kostenlos, und Sie können sich jederzeit abmelden.